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Samstag, 24. November 2018

Schreibwerkstatt - Die Bushaltestelle lag außerhalb des Ortes. Sechs lackierte Eisenpfeiler hielten ein winziges Kunststoffdach. ( H. Bertinetti)


Das Kunststoffdach, war schon so marode, dass es bei dem kleinsten Windstoß wegfliegen würde, von den Sechs notdürftig lackierten Eisenpfeilern, sprechen wir erst gar nicht. Und mitten drin, stehe ich und weiß nicht wohin mit mir und meinen Gedanken...
Es ist mitten in der Nacht, einer dieser Nächte, in denen man eigentlich zu Hause bleiben sollte. Es schüttet aus Eimer, es ist kalt und auch sonst ist gerade alles ziemlich Öde.
Der Kopf will nicht so wie er soll, anstatt diverse Sachen hinzunehmen, weil es gerade einfach nicht zu ändern ist, zerdenkt der wieder alles und ich stehe hier und möchte ehrlich gesagt, nur mal kurz aus diesem Gedankenbus aussteigen, einfach eine kleine Pause haben.
Und genau dieses Aussteigen, hat dazu geführt, dass ich nun hier stehe, vor dieser maroden Haltestelle, die meine "Mauer" symbolisiert und mich über mich selbst ärgere...Ziemlich lange nicht mehr gepflegt das Ganze, was nun dazu führt, das ich mich schutzlos und angreifbar fühle... Meine Mauer, war meine Maske, kaum einer konnte mir ansehen, was in mir vorgeht, was ich fühle... 
Die Maske war einfach perfekt...
Und heute?
Heute bin ich ein kleines Sensibelchen, welches sich zu viel, viel zu sehr zu Herzen nimmt und jede kleinste Veränderung außerhalb, zum Anlass nimmt, nachdenklicher zu werden... Dabei ist doch eigentlich alles in Ordnung...
Ich habe unbezahlbare Freunde, auf die ich mich immer verlassen kann und einen ebenso wundervollen Partner, der zu 100% hinter mir steht und mich unterstützt.
Und dennoch bin ich verunsichert, traurig, genervt, angespannt und ziemlich ängstlich... Liegt es an der Jahreszeit, bzw. an die damit verbundenen, schmerzhaften Erfahrungen? Oder einfach nur daran, dass "meine Haltestelle" über die Jahre einfach nur total marode geworden ist, so dass ich einfach mehr wahrnehme und mich damit auch irgendwie mehr auseinandersetze?
Fragen über Fragen und keine dieser Fragen bringt mich weiter.
Weil je länger ich darüber nachdenke und versuche mir diese Frage zu beantworten, umso verwirrter werde ich...
Im Grunde genommen ist es ja gar nicht mal so schlimm, das diese "Haltestelle" fast in sich zusammenfällt. denn wenn ich ehrlich bin, stand die eh ziemlich im Weg... Doch dem Gefühl ist es egal, trotz des Wissens darum, bleibt es stur und will diese Haltestelle unbedingt wieder aufbauen und vor allem verbessern...
Und manchmal muss man einfach erkennen und vor allem einsehen, dass Kopf und Herz nie so ganz zusammenarbeiten können...
und es aushalten...

Schreibwerkstatt - „Wohin?“ – „Geradeaus“


… und plötzlich fällt das Navi aus.
Verflucht, gerade dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann, versagt die blöde Technik.

Eine Typische Montagssituation... Man ist eh schon gestresst, weil man verschlafen hat, zu Hause alles falsch läuft, was falsch laufen kann, man stolpert über sämtliche Sachen, das Wasser wird einfach nicht warum, sodass man fast kalt duschen muss, vergreift sich und der Kaffee schmeckt nicht mehr süßlich wie gewohnt sondern schrecklich versalzen,  Die Katze versteckt den Schlüssel und zu allem Überfluss versagt auch noch die Technik.         Ich meine mal gelesen zu haben dass man solch ein Phänomen auch „Murphys Law“ nennt. Macht Sinn, denn dieses „Gesetz“ besagt: „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“ Und das so lange, bis man sich nichts sehnlicher wünscht, als wieder in sein Bett zu können, um die Decke über den Kopf zu ziehen.
Hab ich mir den Weg gemerkt?

Bis zu übernächsten Kreuzung geradeaus und dann?
Dann bin ich auf der Autobahn und das mitten in einem Stau…
Auch das noch, heute hat sich aber auch echt ALLES gegen mich verschworen. Aber gut, nicht Panisch werden, sondern nutz dieses Schneckentempo um das Navi in den Gang zu bekommen.

Gesagt getan, nach gefühlten 1000 Stunden, einige Graue Haare mehr und Mordlust Gedanken in Richtung des Navis, wollte dieses verfluchte Dinge fast schon aus dem Fenster schmeißen, ging es endlich an und die typisch nervige Navistimme meldet sich…

„Route wird neu berechnet"
„Bitte wenden“

Ich weiß grad gar nicht wer ich bin...

Und das nervt!
Nicht nur dieser Gedanke ist anstrengend, sondern auch das damit verbundene Gefühl.
Wer bin ich?
Für die einen die freundliche, geduldige, die die andere gut aufmuntern kann und immer da ist, wenn man sie braucht.
Ganz gleich ob sie sauer auf dich ist, oder ob sie in dem Moment eigentlich ganz andere Sorgen hat. Die, die manchmal zu ehrlich ist und auch Kritik äußert. Allerdings kurz danach immer ein ziemlich schlechtes Gewissen hat, da sie denkt, sie wäre zu kritisch oder ehrlich gewesen und hätte ihren gegenüber somit verletzt.
Die, die so sensibel ist, das sie selbst bei Harry Potter mit ner Box Taschentücher da sitzt...
Und für die anderen:
Die die unsicher ist, schweigsam, schüchtern. Manchmal auch arrogant oder kindisch.
Die Langweilerin, die die einfach nicht aus sich herauskommt und nichts aus sich macht, sondern alles nur von der Sitzecke heraus beobachtet, während die anderen feiern und das Leben genießen.
Während sie, meist jeden ihrer Schritte drei Mal zerdenkt, bevor sie sich einen Ruck geben kann um diesen dann wirklich, wenn auch zaghaft ausführt.
Und wer bin ich für mich?
Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht...
Ich weiß nicht wer oder was ich wirklich bin, was meine Stärken sind und was genau mich eigentlich ausmacht.
Wer bin ich, so ganz ohne Maske?
Wo genau ist mein Platz, in dieser manchmal rauen und Empathielosen Gesellschaft?
Und was ist meine "Aufgabe"?
Warum fällt es mir so schwer in mich hineinzufühlen um genau dies herauszufinden?
Warum machen mich diese Fragen so nervös?
Warum weiß ich das nicht und warum wird mir das selbst jetzt nicht so klar?
Warum fällt mir das bei positiven Sachen immer noch so schwer und bei den negativen Aspekten könnte ich Seitenweise Sachen finden und mir würde immer noch etwas einfallen, womit ich gänzlich unzufrieden bin?
Und gleichzeitig will ich mich mit den negativen Dingen bzw. mit meinen "Macken gar nicht mehr auseinandersetzen, sondern endlich herausfinden, wer ich eigentlich bin und das ohne andere zu fragen, wer ich denn für sie bin.
Nur wo und vor allem wie fängt man damit am besten an?

Montag, 19. November 2018

Schreibwerkstatt - Hastig zog ich mir mein T-Shirt über und warf einen Blick auf die Uhr, 9:12… Noch beinahe 45 Minuten


Verflucht, warum muss ich auch immer so lange trödeln. Jedes Mal aufs Neue, werde ich durch ein spannendes Buch abgelenkt, so dass ich wieder einmal die Zeit vergesse…
5 Minuten… Klar… Wie so oft wurden aus 5 Minuten, 90 Minuten…
Muss ich mir jetzt etwa schon einen Wecker stellen, damit ich mich rechtzeitig fertig machen kann?
Während ich mich, mal wieder, über meine eigene Schusseligkeit ärgere, suche ich meine berühmten „sieben Sachen“ zusammen…
„Rumps“ Verflucht!!! Hüpfend, weil ich mir meinen kleinen Zeh am Bett gestoßen habe, versuche ich meine Socken zu finden, die wieder einmal verstecken mit mir spielen Jedes Mal aufs Neue! So langsam macht das doch echt keinen Spaß mehr,
Immer dann, wenn ich eh schon gestresst bin, passieren diese „tollen“ kleinen Unfälle. Die ich, wenn ich organisierter wäre, prima verhindern könnte, was natürlich voraussetzt, dass ich nicht immer so trödeln würde.
Aber nö… dieses verfluchte, total lustige Buch, von Tobi Katze, lässt mich einfach nicht in Ruhe. Weiter vor mich hin fluchend, erwische ich mich dabei, wie ich wieder zum Buch schiele, mit dem Gedanken, doch nochmal schnell eine Seite lesen zu können…
Nein!!! So toll du auch bist, ich werde dich jetzt nicht weiterlesen, sonst komme ich komplett zu spät“ und springe unter die Dusche…


Hastig zog ich mir nach dem Duschen, mein T-Shirt über und warf einen Blick auf die Uhr… Verdammt 9:12… Noch beinahe 45 Minuten…
Eigentlich wollte ich noch frühstücken, gemütlich einen Kaffee trinken und im Radio den Nachrichten und der Musik lauschen, einfach gemütlich in den Tag starten… Doch das kann ich heute getrost vergessen, da ich mich ja von einem Buch verführen lassen musste…
Während ich schnell, einen am Vortag gebackenen Magdalena esse, den ich mit einem kräftigen, heißen Schluck Kaffee runterspüle, mir denke, dass ich unbedingt was am Rezept ändern muss, da dieser Magdalena eindeutig zu trocken ist und nach der schnellsten Verbindung suche, ziehe ich mir meine Schuhe an, sehr zum Verhängnis, meines Kopfes, der nun eine Fette beule hat, weil er ja unbedingt mit dem Brett über der Heizung im Flur kuscheln wollte… Dieses verfluchte Brett allerdings, war überhaupt nicht kuschel bedürftig, was es meinem Dötz auch prompt mitteilte…
Mit der Hand auf meinem Kopf, ging ich dann auch endlich aus der Tür und kam glücklicherweise gerade noch rechtzeitig an…

Sonntag, 18. November 2018

Schreibwerkstatt - Gebärdensprache - Gefangen in einer Welt, in der man sich nur durch Gestik und Mimik verständigen kann. Alles um einen herum ist still, in einer Welt, die hektisch und laut ist.


Ich möchte schreien, aus Angst von niemandem verstanden zu werden, doch meine Stimmbänder reagieren nicht und somit bleibe ich stumm. Laute Musik, nehme ich nur in Schallwellen durch den Bass wahr und wenn jemand die Gebärdensprache verwendet, verstehe ich auch den Text. Ich versuche zu erkennen, was mein gegenüber mir mitteilen möchte, doch er spricht zu schnell und dadurch verstehe ich nur die Hälfte…
Die Sprache der Mimik und Gestik… eine Kommunikation, die kaum einer beherrscht und so mancher reagiert mit Unverständnis, wenn man versucht irgendwie darauf aufmerksam zu machen, dass man anders ist, dass man sich nicht „normal“ verständigen kann und somit auf andere Hilfsmittel zurückgreifen muss.
Für mich ist die Gebärdensprache etwas ganz normales, mit meiner Familie verständige ich mich nur mit dieser, aber sobald ich draußen bin…
Ist alles anders…
Die Ruhe, die Sicherheit und die Geborgenheit, die ich zu Hause verspüre, sind plötzlich verschwunden. Auch wenn ich nichts hören kann, so bemerke ich dennoch, wie hektisch und vor allem genervt alle um mich herum sind und das macht mir Angst…
Aber nicht nur ängstlich bin ich, sondern auch verwirrt und überfordert. Ist es als Hörender normal, so auf seine Umgebung zu reagieren?
Ist es besser nichts zu hören, damit man ruhiger und gelassener ist, weil die Geräusche um einen herum einen einfach nur überfordern? Wie hört sich das Hören überhaupt an? Und wie hören sich wohl die Worte an, die ich nur durch Zeichen verstehe?
Selbst meine Gedanken „sehe“ ich in Zeichen, weil ich es nicht anders gelernt habe, klar könnte ich zu einem Akustiker gehen, mir dort ein Gerät anfertigen lassen, um wenigstens ein wenig hören zu können…
Aber will ich das?
Ich weiß es ehrlich gesagt nicht…
Einerseits will ich das Hören lernen um leichter zu verstehen, andererseits bekomme ich allein bei dem Gedanken daran Angst, Angst vor Reizüberflutung und Überforderung. Angst überhaupt nicht mehr mit meiner Umgebung klar zu kommen…
Und so, bleibe ich dann doch lieber gehörlos, als alles neu zu erlernen…

Samstag, 17. November 2018

Schreibwerkstatt - Wir brauchen das Herz eines Kriegers, damit wir uns unserem Leben unmittelbar und unseren Schmerzen & Grenzen, unseren Freuden & Möglichkeiten zuwenden können.


Leere…
In meiner Situation, eigentlich wie so oft die bessere Möglichkeit etwas zu schreiben, auch wenn mir bewusst nichts einfällt dazu, so schaffe ich es dennoch zumindest ein bisschen was passendes zum „Thema“ zu schreiben, auch wenn ich im ersten Moment nicht so recht dran glauben kann.
Manchmal ist so ‘ne „Leere“ also gar nicht mal so übel, auch wenn es doch schon ziemlich nervt, was einfach damit was zu tun hat das ich mich einfach immer wieder viel zu sehr unter Druck setze.
Perfekt möchte ich sein, keine Fehler machen, etwas was überhaupt nichts mit Freude zutun hat sondern mit schmerzen, die sich als Frust verkleiden.
Mir jeden Tag aufs Neue zu sagen, dass Fehler erlaubt sind, diesen Leitsatz als Mantra immer wieder aufzusagen, kann echt ermüdend sein, wenn man selber das Gefühl hat, das der Krieger in meinem Herzen, gegen dieses bockige Kind einfach machtlos ist…
Und dennoch hört dieser Krieger glücklicherweise nicht auf, denn aufgeben das möchte ich überhaupt nicht, dafür bin ich viel zu weit gekommen.
Auch wenn es in Zukunft manchmal echt schmerzhaft sein wird und ich eventuell sogar mehr als einmal über meine Grenzen gehen werde und somit das eine oder andere mal alles verfluchen werde und wie ein bockiges Kind in der Ecke schmollen werde, freue ich mich schon ein bisschen darauf, weil ich ganz fest daran glaube, dass es mit jeder neuen Lektion ein wenig besser werden wird.
Maßgeschneiderte Lektionen brauchen wir nämlich alle, denn ohne die würden wir auf der Stelle treten, da wir nur durch diese lernen und unsere Kraft daraus ziehen.
Klar verfluchen wir diese alle und manchmal zweifeln wir daran, ob diese Lektion wirklich sein musste, manches hätte sich das Leben auch wirklich sparen können, aber die Lektionen mit denen ich mich weiterentwickelt habe, möchte ich trotz der Tränen und trotz aller schmerzen nicht missen, da diese mich am Ende zu dem Menschen gemacht haben, der ich bin, auch wenn ich manchmal nicht genau weiß wer ich bin, so gibt es die eine oder andere Charaktereigenschaft an mir, die ich recht in Ordnung finde…
Klar einige mögen meine Ehrlichkeit nicht wirklich, was nicht sonderlich schlimm ist, da es eigentlich eh nur Personen waren, die es lieben, wenn man ihnen den Honig um den Mund schmiert, etwas was ich echt nicht mag, da bin ich lieber ehrlich, sage meine Meinung, freundlich aber direkt, als das ich lüge, damit die heile Welt erhalten bleibt.
Bringt nämlich niemanden was und mir würde es auf Dauer eher Magenschmerzen bereiten, was nicht sonderlich gut wäre…
Und dann… Dann gibt es noch die, die es nervt, dass man sensibel ist und Gefühle zeigt, die wollen, dass man eher ein Eisblock wird weil man ja sonst, mit einem sensiblen Wesen, angeblich viel verletzbarer bzw. angreifbarer wäre…
Wenn die Leute das so sehen, ok… ehrlich gesagt nicht mein Bier, denn ich bin eigentlich ganz gerne sensibel, Emphatisch und zeige meine Gefühle, da diese einfach nur Menschlich sind…
Und da ich jetzt komplett den Faden verloren habe und nicht ,mehr wirklich weiter weiß, bzw. nicht mehr weiß was ich noch schreiben wollte, werde ich den Stift nun niederlegen und einmal tief durchatmen…

Freitag, 16. November 2018

Schreibwerkstatt - Man kann nie wissen, ob die Gedanken, die man sich vorher macht richtig sind – man muss es ausprobieren.


Soviel gibt es darüber zu schreiben.
Eigentlich wäre dieses Thema, die beste Basis dafür, all das aufzuschreiben, was ich in den letzten Wochen und Monaten darüber gelernt habe.
Aber dennoch fällt mir keine gescheite Einleitung dazu ein.
Zu groß ist der Anspruch an mir selbst, sowas gut zu verpacken, es nicht allzu langweilig zu gestalten, vor allem aber keinen “Vortrag“ daraus zu machen.
Und wieder sind es diese Gedanken die mich bremsen, die mich alles, zumindest für diesen Moment “vergessen“ lassen bzw. blockieren. Fast wie vor einer Klausur, vor der man Angst hat, vor der man sitzt und auf einmal ein Blackout hat.
Das sind solche Momente wo man sich einen Knopf wünscht, um seine Gedanken, also die die alles blockieren, ausschalten zu können.
Klar hätte ich da die eine oder andere Imaginationsübung im Hinterkopf, diese kann ich in diesen Momenten auch nicht wirklich nutzen, da 45 Minuten zum Schreiben, für mich einfach keinen Platz lassen um 10 Minuten vor mir her zu meditieren in der Hoffnung, dass meine “Monster“ endlich mal “die Klappe halten“.
Nun komme ich wieder mal an einem Punkt, wo einerseits leere in meinem Kopf herrscht und andererseits ein unheimlicher druck, da ich einfach noch nicht wirklich was vernünftiges geschrieben habe, was mich natürlich wieder nervt, denn eigentlich weiß ich das dies vollkommener quatsch ist und ich es endlich mal auf die Reihe bekommen sollte und vor allem muss, mich nicht immer wieder schlechter zu machen als ich eigentlich bin.

Donnerstag, 15. November 2018

Schreibwerkstatt - Lieblingslied


Mich für ein einziges Lied zu entscheiden ist schwer, einfach deshalb, weil alle Lieder, die ich mag, irgendwie meine Lieblingslieder sind.
Sie berühren mich alle auf verschiedene Art und Weisen.
Und viele dieser Lieder assoziiere ich mit besonderen Personen und / oder Situationen in meinem Leben.
Aber ein besonderes Lied ‘raus zu packen und zu sagen, dass dieses mir am liebsten ist, ist schwer, da mir die Personen und Momente, die ich mit diesen Liedern verknüpfe, unheimlich viel bedeuten…

Und während ich diese Zeilen schreibe, höre ich einige dieser Lieder in meinem Kopf.
Sei es „Heinz Rudolph Kunze – Leg nicht auf“, für viele eher ein Liebeslied, für mich allerdings ein Lied über eine unbezahlbare Freundschaft, bei der man trotz Kontaktabbruch, durch Streitigkeiten beweist, dass man für einander da ist in der Not.
Das steht in dem Text jetzt nicht wirklich, aber genau das empfinde ich bei diesem Song.

Genauso wie „Blutengel – Reich mir die Hand“ eigentlich eine andere Botschaft, aber für mich der persönliche „Beweis“, dass nicht nur aus Freundschaft – Liebe, sondern auch wieder aus Liebe – Freundschaft werden kann, also auch wieder meine besondere Erinnerung. Und die Schreibwerkstatt verbinde ich mit „PUR – Abenteuerland“ und da passt der Inhalt sogar.

Und so geht das mit allen meinen „Lieblingsliedern“, der Sinn ist in vielen Zeilen etwas anderes, als das was er für mich ist.
Musik hilft mir einfach, Momente und vor allem Situationen besser in Erinnerungen zu behalten.
Es mag vielleicht verrückt klingen, aber das war bei mir schon immer so. Wann immer ich bestimmte Lieder höre, die mit irgendwas verknüpft sind, verändert sich meine Laune dementsprechend. Hinzu kommt, dass ich eigentlich permanent Musik im Kopf habe.

Und hey! Da liegt es doch durchaus nahe, dass ich all dies nun seit 8 Jahren mit „Webradios“ verbinde und mich vor einigen Tagen getraut habe, bei der GEMA um einen Ausbildungsplatz zur Bürokauffrau zu bewerben.
Nachtrag, leider habe ich diese Stelle nicht bekommen

Mittwoch, 14. November 2018

Schreibwerkstatt - Gedanken statt Einladung


Ich bin genervt und enttäuscht von meinem noch- Therapeuten und diese Gefühle kommen seit Freitag immer wieder hoch.
Schlimm genug, dass er mich beim 2. Termin so dermaßen triggern musste, das die Anspannung wieder da ist, nein Freitag hatte ich so richtig das Gefühl, dass er gelangweilt ist von dem was man erzählt.
Alles nur um mir dann brühwarm, zum Schluss zu erzählen, dass er die 3 Monate wo ich in der Klinik war, dafür genutzt hat, um all seine Kapazitäten auszuschöpfen und somit keinen Platz mehr hat, für eine Probandin der APS Studie, allerdings könne ich ja aus der Studie austreten, die mir ja eh nichts bringen würde, sondern nur den Forschern und hätte dadurch die Möglichkeit an seiner Analytischen Gruppentherapie teilzunehmen…

Klar ich mach ne analytische Gruppentherapie…
Ist ja nicht so, dass ich schon einige Gruppentherapien habe und vor allem, ist es ja auch nicht so, dass ich mich wahnsinnige darüber gefreut habe, dass der Computer die Analyse bei mir ausgespuckt hat und ich dieses Forschungsthema interessant finde und eigentlich auch gerne meinen Beitrag dazu leisten möchte.
Klar kann man jetzt das Argument „Sozialphobie“ nehmen, aber es mir doch jetzt nicht alles in Gruppen stattfinden…
Zumal in Gruppentherapien nie so intensiv auf die Baustellen eingegangen werden kann, wie in einer Einzeltherapie.
Und ist es so falsch, dass ich in diesem Fall ein kleines bisschen egoistisch sein muss, weil ich irgendwann auch mal „gesund“ sein möchte?
Weil ich irgendwann sagen möchte:
„Hey ich habe meine Vergangenheit, aber dank der Therapie belastet es mich nicht mehr“?
Klar bringt mich die Studie außer einen Therapieplatz für 6 Jahre und einer Aufwandsentschädigung nichts, aber muss es immer einen Nutzen haben, kann man sich nicht einfach so für ein Thema interessieren und sich darüber freuen, seinen Beitrag dazu leisten zu dürfen?
Leben wir hier wirklich in einer Welt, in der man nur noch Dinge machen „darf“, für die man einen Nutzen hat?
Manchmal fühle ich mich ehrlich gesagt ein wenig Fremd in dieser Welt, die von Nutzen, Hektik, Verrat und Hass regiert wird, denn das sind Dinge die mir Angst machen, auch wenn das mit dem Nutzen so eine Sache ist.
Weil wenn man ehrlich ist, von der Therapie habe ich ja auch einen Nutzen, nämlich die Gesundheit.
Allerdings finde ich dass ich diesen Nutzen durchaus in Anspruch nehmen darf, denn das Recht auf Gesundheit hat jeder.

Dienstag, 13. November 2018

Schreibwerkstatt - kein Wort zu niemanden...


Dieser Satz lässt meine arme wieder kribbeln und das Gedankenchaos fängt wieder an. Dabei ist solch ein Satz total harmlos aber gleichzeitig so unfassbar stark…
Geheimnisse, z.B eine Überraschung zum Geburtstag, also eigentlich was vollkommen positives, aber manchmal kommen Menschen auf die Idee, diesen „kleinen“ Satz zu missbrauchen.
Sei es die Mutter, die Angst vor der Erkrankung/ Störung/ Behinderung ihres Kindes hat, oder der Täter, der seinem Opfer nur noch mehr Angst machen will, damit er sich besser bzw. stärker fühlen und für einen Moment vergessen kann, wie bemitleidenswert er eigentlich ist.
Und wieder schweifen meine Gedanken ab, wollen analysieren, warum ich diesen Satz nicht mag, warum er so negativ belastet ist… doch will ich das alles so genau wissen?
Ich mein, ist es wichtig alle Lücken zu füllen?
Ich habe ehrlich gesagt ziemliche Angst davor, was vielleicht auch der Grund ist, warum ich den Anruf beim Therapeuten vor mich herschiebe, trotz des Wissens das die Stunden, mein Beitrag zur APS Studie sind und dieses Thema allgemein sehr wenig erforscht wird.
„Kein Wort zu niemanden“ ist für mich wie Glühwein… Mag ich beides nicht und dennoch wird`s beides ewig geben.

Montag, 12. November 2018

Schreibwerkstatt - ...und jetzt?


Ich war schon immer die „schüchterne“, der „Langweiler“, der „Nerd“ etc… wenn die anderen feiern gingen, verkroch ich mich mit meinem Buch ins Zimmer und las. In den Ferien waren es dann schon mal 10 Bücher die ich verschlungen habe. Menschenmassen machten mir Angst, auf andere zugehen oder allgemein aus mir herauskommen unmöglich, denn die Angst zu nerven oder abgewiesen zu werden, war schon immer ein Teil von mir,
nur für mich war es normal…
normal, weil ich es nicht anders kenne…
mit der Zeit wurde es schlimmer, immer mehr Situationen, die für viele selbstverständlich waren, machten mir Angst, was sich auch mit der Zeit auf alles andere auswirkte. Ich hatte kaum noch Lust neues auszuprobieren und je mehr negatives ich erlebte, umso trauriger und unsicherer wurde ich…
2011 dann die Diagnosen…

Posttraumatische Belastungsstörung
Depression
Verdacht auf Borderline

Und wieder kam meine Liebe zum Lesen zum Vorschein und so machte ich mich schlau, merkte allerdings dann auch schnell, dass bis auf die Depression keine der mir genannten Diagnosen passten, so dass ich irgendwann da stand mit Frust und Misstrauen gegenüber den Ärzten, was natürlich zu noch mehr Ängsten führte…
Ich fragte mich irgendwann, ob es den Ärzten nur darum ging, Diagnosen rauszufischen die das meiste Geld bringen, nur damit man dann noch zusätzlich teure Medikamente verschreiben kann die dann eh nichts bringen, Außer das man zunimmt. Was zu noch mehr Frust führt.

Dann der Wendepunkt 2017…
Durch viele lange Gespräche unter anderem mit meinem Partner und genügend Selbstreflektion, der Entschluss, dem UKE eine Chance zu geben.


Nur, was bedeutet das für mich. Zum einen, 2 Wochen Diagnostik, wo ich komplett auf den Kopf gestellt wurde und dann die richtigen Diagnosen nicht nur bekam, diese wurden mir genau erklärt, so dass plötzlich alles einen Sinn machte.
Es ist nicht „normal“ so komplett verschlossen zu sein, nein das „Kind“ nennt sich einfach nur

Selbstunsichere Persönlichkeitsstörung
Depressive Störung
Sozialphobie

Mit diesen Diagnosen, war nicht nur die Tür zur Verhaltenstherapie auf, sondern ich konnte auch an der APS Studie teilnehmen, die Therapieformen für Patienten mit Angst- und Persönlichkeitsstörungen unter die Lupe nimmt.
Und jetzt nach 2 Monatiger stationärer Therapie, den richtigen Medikamente, der APS Studie, dem UKE und anderen Werkzeugen, kann ich nach vorne blicken und irgendwann vielleicht sogar angstfrei durchs Leben gehen.

Sonntag, 11. November 2018

Schreibwerkstatt - Ich möchte mit einbezogen werden


Es war schon immer so. Jedes Mal, wenn irgendwas in oder um meiner Familie herum passierte, wurde ich ausgeschlossen oder schlimmeres. Manchmal, da war ich sogar schuld daran, zumindest in den Augen meiner Familie.
11 Jahre ist es jetzt her, dass meine Oma tot ist und dennoch erinnre ich mich genau daran, so als wäre es gestern gewesen….
Ich wurde nicht einmal gefragt, wie es mir geht, was in mir vorgeht, selbst als ich den ersten „Hilfeschrei“ absetzte, wurde es ignoriert, nein… während man sich rührend um meine Geschwister kümmerte, meinen kleineren (halb)Geschwistern, von meiner Mutter vorgeheuchelt bekamen, was für ne tolle Frau meine Oma war (war sie wirklich)und das es ja schade sei, dass sie sie nicht mehr kennenlernen konnten (weil meine Mutter ein egoistisches Biest ist, dem der kleinste Fehler reicht um einen Menschen zu ignorieren) und man sich schon darüber Gedanken machte, wann meine große Schwester endlich in die Wohnung ziehen kann (die eigentlich mir versprochen war), hieß es bei mir nur „stell dich nicht so an“ bzw. „Hör auf zu heulen“, da war es eigentlich aber auch egal, was ich hatte.
So zog sich das eigentlich wie eine rote Linie durch meine Familie, der kleinste Fehler reichte und schon hatten sie einen Sündenbock…
Wenn ich funktionierte und mein Leben nach denen richtete, war ich gut, wenn nicht… wurde ich ignoriert, wie es bei einem hässlichen Entlein oder schwarzen Schaf nun mal so ist.
Das schmerzhafte daran ist aber nicht immer wieder nebenbei bzw. durch Zufälle von irgendwelchen traurigen Ereignissen zu erfahren, sondern die positiven Ereignisse an denen man mich nicht teilhaben lässt. Sei es die Verlobung meiner älteren Schwester, oder das ich vor einem Jahr Tante eines Mädchen geworden bin.
Aber so schmerzhaft es auch ist nicht miteinbezogen zu werden, von seiner eigenen Familie, eigentlich ist es nichts neues, es ist etwas, was man kennt. Eigentlich weiß man, dass man sich seine Familie nicht aussuchen kann, stattdessen kann man sich einfach seine eigene kleine Familie „schaffen“ und dies macht die Enttäuschung und den Schmerz etwas „leichter“.

Samstag, 10. November 2018

Schreibwerkstatt - Traumtagebuch

Textkarten:
Jemand hatte einen Traum
zwei streithähne
In einer Beobachtungsstation
ein Ort ist nicht da, wo er sein sollte

Bildkarte
Sturm



Liebes Traumtagebuch,
erinnerst du dich noch an mich?
Ich bin`s Klara.
Ich weiß, ich hab lange nichts mehr geschrieben, liegt aber eher daran, dass ich nichts passendes zum Schreiben hatte, da ich mir in den letzten Wochen meine Träume nicht gemerkt habe.
Nur heute, da hatte ich einen sehr merkwürdigen Traum, von dem ich dir gerne berichten möchte…


Ich war mit meinem Bruder Markus auf einer Beobachtungsstation, unsere Aufgabe war es, die Sterne zu beobachten, um herauszufinden in wie weit der Klimawandel die Sterne beeinflusst.
Ich weiß ziemlich skurril, zumal ich absolut keine Ahnung auf diesem Gebiet habe, aber in meinem Traum waren wir die absoluten Experten darin.
Eines Tages waren wir spazieren, damit wir nicht komplett vom Lagerkoller überfallen werden. Es war schön, sich nach etlichen Tagen mal wieder die Füße vertreten und die Frische Winter- Meeresluft riechen zu können, denn so eine kleine Kammer zu zweit, ohne vernünftige Lüftungsmöglichkeit kann auf Dauer ganz schön stickig werden.
Irgendwann fingen wir an zu diskutieren ob und vor allem was das alles mit den Sternen auf sich hat. Ich war der Meinung, dass die Gase die bei einem Bruch der Ozonschicht ausbrechen, den Sternen die Energie rauben, während Markus der Ansicht war, das winzige Bruchstücke der kaputten Ozonschicht die Sterne beschädigen.


Leider entwickelte sich daraus ein fürchterlicher Streit, da wir irgendwann an einem Punkt kamen, wo uns die Argumente für unsere Thesen ausblieben, der so intensiv wurde, dass wir einmal falsch abgebogen sein mussten. Denn plötzlich standen wir vor einem Hügel, der genauso aussah wie unserer, nur mit dem Unterschied, dass die Beobachtungsstation, als es dann noch mit dem Stürmen anfing, war das Chaos vorprogrammiert.
Während wir uns gegenseitig mit sinnlosen Schuldzuweisungen beschäftigten, beobachtete ein Pärchen unsere Diskussion und bat uns ihre Hilfe an, die wir dankend annahmen.
Auf dem Weg zu unserer Station, fingen wir an zu lachen und als wir ankamen hatten wir den ganzen Streit vergessen können, so dass wir uns mit neuem Tatendrang an unsere Arbeit machen konnten.

Ich sag ja, sehr merkwürdig dieser Traum und was dieser zu bedeuten hat, habe ich auch noch nicht herausgefunden.
Aber sobald ich es herausgefunden habe, oder etwas neues Träume, melde ich mich

Alles liebe
Klara

Freitag, 9. November 2018

Schreibwekstatt - Frisur/ Beim Friseur


Frisur… Ja gibt es viele Arten, die allerdings aufzuzählen, wäre langweilig, fällt also raus. Und über Friseure zu schreiben stelle ich mir auch nicht sonderlich spannend vor, klar es ist eine Berufsart wie jede andere auch, nur keine die mich sonderlich reizt.
Nur was reizt mich eigentlich, welcher Beruf ist eigentlich der richtige?
Ich bin kreativ, kann gut mit dem PC und vor allem mir Photoshop und EXCEL umgehen, man sagt mir nach, dass ich geduldig sei und das ich gut vorlesen könne…
Nur reicht das alles für einen vernünftigen Beruf?
Und vor allem, schaff ich psychisch diesen Stress?
Klar kann man sagen versuch es einfach, nur wenn man den ersten Schritt macht, kann man sagen, dass es stressig wird und vielleicht packt man es ja dennoch und ich will es ja auch schaffen, ich will endlich raus aus diesem Schneckenhaus, wo alles um mich herum angst-einflößend ist.
Aber nur weil man etwas wirklich will, heißt es ja nicht, dass man sich keine Gedanken machen darf oder?

Berufswahl… eine ganz schön komplizierte sage, die eigentlich so einfach sein könnte, wenn man denn wissen würde, in welche Richtung es gehen soll. Weil, man kann ja nicht einfach irgendwas machen… ich mein, man arbeitet ja etwas länger in diesem Beruf, was heißt, dass der schon ein wenig Spaß machen muss… denk ich zumindest
Nur, was macht mir eigentlich Spaß und vor allem, was davon kann ich nutzen um den für mich richtigen Beruf zu wählen?
Ich glaub das sind Fragen, auf die ich so schnell keine Antworten finden kann…

Donnerstag, 8. November 2018

Schreibwerkstatt - Freude


Gleich in der ersten Schnupper-stunde, natürlich eines der schwierigsten Themen. Nun Sitz ich hier und habe ein Brett vorm Kopp, dabei bereitet es mir eine Freude zu schreiben. Einfach die Gedanken in Worte fassen uns auf Papier bringen, eine Zufriedenheit zu spüren, nachdem man sich „leer-geschrieben“ hat.
Aber natürlich ist es ein Unterschied ob man etwas trauriges, Nachdenkliches oder kritisches schreibt, oder etwas zum Thema Freude etwas was anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubert, oder anderen eine schöne Zeit beschert.
Über nachdenkliches könnte ich stundenlang schreiben, da fällt mir viel ein, fast so als würden meine Finger alles aus meinem Kopf heraussaugen, aber positives, etwas zum Lachen? Da muss ich lange drüber nachdenken. Weil, was ist Freude überhaupt? Wie beschreibt man solch ein mächtiges Wort am besten? Wie beschreibt man allgemein Gefühle, bzw. positive Gefühle? Negatives beschreiben, da sind wir gut, da könnten wir stundenlang irgendetwas beschreiben, aber bei positives Dingen, fallen uns meist nur ein paar wenige Worte ein.
Es liegt einfach in der Natur des Menschen, sich negatives mehr einzuprägen als positives. Wenn mich z. B. jemand nach meinen schönsten Erlebnissen fragt, dann fallen mir gerade mal 4-5 auf die schnelle ein, fragt man mich allerdings nach traurigen Erlebnissen, so kann ich bestimmt 20 Stück benennen.


Am Anfang des Schreibens, hatte ich Angst, fühlte mich unter Druck gesetzt wegen dem typischen Stift Geräusch. Immerhin wollte ich alles richtig machen, alles perfekt machen damit andere es als schön empfinden. Aber je mehr ich dem Stift Geräusch lauschte, umso ruhiger wurde ich, ich freute mich schon fast, dieses Geräusch mal wieder lauschen zu können. Denn im Zeitalter des Internets, wo alles nur noch schnell gehen muss, bzw. einfach sein muss, ist sowas altmodisches wie handschriftliches schreiben, eine Seltenheit und auch diese kleinen Dinge sollte man einfach mehr schätzen, als dauernd nach dem großen Glück zu suchen.

Mittwoch, 7. November 2018

Schreibwekstatt - Erklärung

Was ist das ganze eigendlich?
Im Rahmen meiner "Wiedereingliederung" nehme ich bei meinem ASP Träger an der Schreibwekstatt teil.

Die Themen dieser Texte sind unterschiedlich und erst am Anfang der Runde bekommen wir eine "Schreib Einladung" zu der wir etwas schreiben können.

Ich werde nun, nach und nach diese Werke hier reinstellen einfach um mal wieder Leben hier in die Bude zu bringen :)