Freitag, 16. November 2018

Schreibwerkstatt - Man kann nie wissen, ob die Gedanken, die man sich vorher macht richtig sind – man muss es ausprobieren.


Soviel gibt es darüber zu schreiben.
Eigentlich wäre dieses Thema, die beste Basis dafür, all das aufzuschreiben, was ich in den letzten Wochen und Monaten darüber gelernt habe.
Aber dennoch fällt mir keine gescheite Einleitung dazu ein.
Zu groß ist der Anspruch an mir selbst, sowas gut zu verpacken, es nicht allzu langweilig zu gestalten, vor allem aber keinen “Vortrag“ daraus zu machen.
Und wieder sind es diese Gedanken die mich bremsen, die mich alles, zumindest für diesen Moment “vergessen“ lassen bzw. blockieren. Fast wie vor einer Klausur, vor der man Angst hat, vor der man sitzt und auf einmal ein Blackout hat.
Das sind solche Momente wo man sich einen Knopf wünscht, um seine Gedanken, also die die alles blockieren, ausschalten zu können.
Klar hätte ich da die eine oder andere Imaginationsübung im Hinterkopf, diese kann ich in diesen Momenten auch nicht wirklich nutzen, da 45 Minuten zum Schreiben, für mich einfach keinen Platz lassen um 10 Minuten vor mir her zu meditieren in der Hoffnung, dass meine “Monster“ endlich mal “die Klappe halten“.
Nun komme ich wieder mal an einem Punkt, wo einerseits leere in meinem Kopf herrscht und andererseits ein unheimlicher druck, da ich einfach noch nicht wirklich was vernünftiges geschrieben habe, was mich natürlich wieder nervt, denn eigentlich weiß ich das dies vollkommener quatsch ist und ich es endlich mal auf die Reihe bekommen sollte und vor allem muss, mich nicht immer wieder schlechter zu machen als ich eigentlich bin.

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